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 Deadly Encounter

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Lucien Terrell
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BeitragThema: Deadly Encounter   So Jun 12, 2011 7:47 pm

Wer? Collin Adams, Lucien Terrell
Wann? Gegen Ende des Semesters, Winter, 23:00 Uhr
Wo? Die Wiesen am Waldrand, etwa 5 Kilometer von der Universität entfernt

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Lucien Terrell
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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   So Jun 12, 2011 8:28 pm

Der scharfe eisige WInd fuhr ihm unter das dunkle Hemd und mitsamt seiner dunklen Hose machte er wahrhaftig den Eindruck eines Racheengels. Sein dunkles Haar flatterte im Wind.
Sie würden sich hier treffen, würden sich hier bekriegen, bis einer sterben würde.
Lucien ballte die Hände zu Fäusten. Er hatte es vor etwa drei Wochen herausgekriegt und auch dieser Cherub schien wissend zu sein. Er würde kommen, da war er sich ganz sicher.
Der Gefallene fuhr sich durch das Haar, spürte das lange Graß gegen seine Schienbeine und Waden peitschen.
Und morgen würde es keinen Collin Adams mehr geben.
Lucien war gut ausgebildet, er würde dem Cherub keine Chance geben. Würde einfach zuschlagen als wäre nichts. Diese Engel waren doch sowieso dermaßen unfähig, da würde das nicht schwer werden.
Schweigend trat er auf einen großen Baum zu, ließ sich darunter nieder.
Der einzige ganz trockene Fleck weit und breit. Ja, auch in Frankreich schneite es, doch war er dieses Jahr ausgeblieben, hatte dem Regen Vortritt gelassen.
Lucien lehnte sich gegen den Stamm und schwieg. Wartete. Wartete auf ihn.
Wortlos starrte er über die weite, leere Ebene.
Er würde kommen. Ganz sicher.

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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   So Jun 12, 2011 9:14 pm

"Verdammt...", zischte Collin genervt der Dunkelheit wegen direkt in eine Pfütze gelaufen war und deshalb nun sein linkes Hosenbein und seine Chucks triefend nass waren. Schnaubend steckte er seine Hände wieder in seine Hosentaschen und bewegte sich wie noch zuvor in Richtung Waldrand fort. Er hätte nicht kommen sollen, er war doch vollkommen bescheuert. Aurora wusste auch nichts davon, weil er es für besser gehalten hatte ihr nichts zu erzählen. Und jetzt fing er an es zu bereuen und sich zu fragen: Warum? Zusammen mit Aurora hätte er das mit Sicherheit geschafft und müsste sich jetzt keine ernsthaften Gedanken machen. Aber es war eben "nur" ein Verdacht. Collin war sich nicht sicher ob dieser Lucien Ant.. Anio... Antonio wie-auch-immer-der-hiess auch wirklich zu der Sorte von Menschen angehörte. Oder eben nicht als Mensch zählte. Das ist doch verrückt... Irgendwie hatte er doch Angst ihm gleich gegenüber zu treten aber es gab kein zurück mehr. Er war schon bis hierhin gekommen, und er würde jetzt nicht aufgeben.
Irgendwas knackte plötzlich unter seinen eigenen Schuhen, dennoch erschreckte er sich beinahe zu Tode. Nein, er hatte keine Zeit jetzt Panik zu schieben, er wusste nicht einmal über dieser Lucien Ant... dieser Lucien wirklich das war. Er machte sich nur unnötige Gedanken, das war alles.
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Lucien Terrell
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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Mo Jun 13, 2011 8:39 am

Lucien schrak auf, als er ein zischen hörte. Kam da jemand auf ihn zu?
Lautlos richtete er sich auf und sah einen Schatten durch das hohe Graß waten. Da laute Knacksen hallte im Wald wieder und der Dunkelhaarige zog wie automatisch den Kopf ein.
Ein Messer wurde wortwörtlich aus dem Ärmel geschüttelt und er packte den Griff etwas fester, als er unter dem Baum hervortrat.
Mit einem qualvollen Geräusch des Reißens, platzte Luciens Haut auf, ehe das Hemd zerriss und seine riesigen, schwarzgefiederten Flügel den Weg ins Freie fanden.
Das Blut rann aus den Wunden, tränkte die Überresste seines Hemdes am Rücken, den Bund seiner Hose.
Ob er nun über seine Identität gewusst hatte oder nicht, war dem Gefallenen egal. Er würde sterben . Heute Nacht.
"Guten Abend, Collin.", sagte er halblaut. Seine Stimme klang fröstelnd, endgültig, tödlich.
"Ich denke, wir wissen beide, warum wir hier sind."
Lucien's Miene blieb unberührt, doch seine AUgen blitzten.
Seine riesigen Flügel bewegten sich unentwegt im Wind, bereit, loszufliegen. "Sag lebwohl.", flüsterte er eisiger Stimme, ging in die Knie, stieß sich mit voller Wucht ab und erhob sich in die Lüfte.
Mit drei kräftigen Schlägen seiner Flügel war er bei Collin und schoss auf ihn hinab, das Messer fest in der Hand, ausgestreckt auf die Stelle, wo das Herz lag, gerichtet.
Sein Blick lag Konzentriert auf die Messerklinge, war eisig und funkelnd.

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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Mo Jun 13, 2011 9:47 am

Collin hob den Kopf als er einige Geräusche wahrnahm, die ausnahmsweise nicht durch seine Schritte verursacht wurden, und blieb prompt stehen. Hier musste er also sein. Ganz in der Nähe. Ihm wurde mulmig zumute, wenn er das Wissen hatte, dass er dabei auch draufgehen könnte. Aber da Collin schon immer ein kleiner Kämpfer und Krieger gewesen war, liess er sich schlussendlich von diesen Dunklen Gedanken nicht unterkriegen.
Jemand würde den nächsten Sonnenaufgang nicht erleben und das würde sicherlich nicht er sein. Seine Mundwinkel verzogen sich zu ein charmantes Lächeln und seine Miene veränderte sich entschlossen, bevor sich etwas Meter weiter von sich, regte und eine Gestalt sich auf ihn zu bewegte. Und als er in der Dunkelheit den Umriss grosser Flügel erkannte, bestätigte sich sein Verdacht der letzten Tagen. Also doch. Er hatte recht gehabt.
Irgendwie erfreute ihn diese Nachricht dass er doch mal richtig lag, obwohl jetzt gar keine Zeit vorhanden war, um sich den Kopf darüber zu zerbrechen. "Ich denke schon.", antwortete er dem Gefallenen, hatte aber einen warmen Unterton in seiner Stimme. Er hatte nicht vor zu sterben.
So blieb er da weiter stehen, ohne sich zu regen. Ganz im Gegenteil. Er beobachtete den schwarzen "Engel" wie er sich von der Erde abstiess und mit Drei Flügelschlägen bereits wieder bei ihm war. Davon liess er sich nicht beirren. "Bestimmt nicht.", erwiderte er und als ihm Lucien Nahe genug war, bekamen Collins Augen einen hellen Schimmer. Eine warme Flüssigkeit lief seinem rechten Handrücken hinab und es schmerzte aber er liess sich nichts anmerken.
Seine Hand hatte die von Lucien fest im Griff, um sich davor zu bewahren, diesem Messer zum Opfer zu fallen. Das war zwar etwas schief gelaufen und die Messerspitze drückte ihm gefährlich gegen die Brust aber noch stand er. Sein linker Mundwinkel zog sich nach oben und er hatte ein gefährliches aber auch liebevolles Lächeln an sich. "Das wäre ein bisschen einfach gewesen." Er griff nach dem Arm seines Kampfpartners und zog ihn über seine Schulter um ihn hart mit dem Boden aufprallen zu lassen, sofern der andere nicht so Reaktionsschnell war.
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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Mo Jun 13, 2011 10:22 am

Lucien bemerkte eben noch mit schreckerfülltem Blick, dass Collin ihn abgeblockt hatte, seinen Arm packte, ihm einen triumphierenden Satz zugemurmelt hatte, das dies doch wohl zu einfach gewesen wäre, hätte es funktioniert, als der Cherub ihn auch schon über die Schulter rollte und er mit dem Rücken hart auf dem Boden aufkam.
Der Dunkelhaarige spürte, wie etwas zerbrach - vermutlich eine oder zwei Rippen -, als ihm auch schon die Luft wegblieb. Er röchelte, japste und hustete dann.
Nach Luft ringend, rollte er sich zur Seite, trat nach Collins Füßen, in der Hoffnung, er würde ihm Gesellschaft auf dem Boden leisten und er könnte sich dann auf ihn stürzen. Ausgenommen der Cherub würde auf ihm landen, was er wirklich zu vermeiden hoffte.
Ein heißer Schmerz durchzuckte ihn und noch während er versuchte, Collin einen Moment lang unschädlich zu machen, konnte er etwas Metallisches schmecken. Blut.
Dieser Cherub hatte mehr drauf, als er erwartet hatte, und nun durfte er die Folgen seines Leichtsinns tragen. Sein eigenes Messer hatte sich in seine Seite gegraben und versetzte ihm dort einen heftigen Stich. Verdamtes Betäubungsmittel, er hätte vorsichtiger sein müssen.
Das war eine Schmach, nicht nur, dass er nach so kurzer Zeit hatte aufgeben müssen, nein, es war auch noch die eigene Waffe, die einen niedergestreckt hatte.
Mit einem Ruck zog er die Klinge aus seinem Fleisch, warf sie mit letzter Kraft in RIchtung Collins Rückenmark, ehe er spürte, wie ihm etwas schwummrig wurde.
Das war inakzeptabel. Selbst, wenn Collin ihn verschonen würde, sein Vater würde es nicht. Er würde ihn foltern, bis er wahnsinnig sein würde und ihn dann töten... oder im Fegefeuer schmoren lassen.
Die Dosis des Betäubungsmittel schien nicht allzu hoch zu sein, jedenfalls verlor er das Bewusstsein nicht. Entweder war das eine Frage der Zeit, was Lucien nicht glaubte, oder, es war nicht genug eingedrungen in seine Wunde, als dass er bewusstlos wurde. Stattdessen konnte er sich nicht mehr bewegen, lag hilflos am Boden, bereit, jeden Moment von einem einfachen Cherub getötet oder gefoltert zu werden.
Hätte er gekonnt, hätte er geflucht. Doch es ging nichts mehr. So lang er auf dem Rücken, die riesigen Flügel schmerzhaft unter sich begraben, ausgestreckt, wie auf dem Silbertablett dargeboten.
Das wäre sein Ende, bestimmt.

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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Mo Jun 13, 2011 12:43 pm

Collin sah triumphierend auf Lucien hinab, nachdem er sich zu ihm umgedreht hatte, als sein kleiner Plan doch aufgegangen war und der Gefallene nun wirklich gefallen war. Aber auch das wäre doch viel zu einfach, empfand er. So beobachtete wie der schwarze Engel anfing zu röcheln, japsen und zu husten und fragte sich insgeheim was er da angestellt hatte. in dem Moment hatte sich selbst nicht wiedererkannt und war nun leicht geschockt über sein eigenes Verhalten aber es musste soweit kommen. Diese Engel mussten ausgerottet werden und gleich jetzt würde es einen weniger haben.
In diesem Augenblick seiner Unachtsam, fiel er auf seinen Hintern und machte eine unsanfte Bekanntschaft mit dem harten Boden. Er verzog leicht das Gesicht und blickte zu Lucien, dem er jetzt gegenüber sass. Collin hatte schon fest damit gerechnet dass der gleich einen zweiten Anschlag ausüben würde, aber er wurde eines besseren belehrt.
Dennoch wurde er nicht verschont. Schon glaubte er, er habe Lucien mit einem Handgriff zur strecke gebracht, was ja schon ziemlich verwunderlich war, da befreite sich der von der Klinge und bevor Collin überhaupt Handeln konnte, rammte sie sich durch sein Leib.
Collin konnte nicht genau abschätzen welche Organe Lucien getroffen hatte aber eines war er sich sicher: Seine Luftröhre hatte etwas abbekommen. Er fing an zu röcheln und vergebens nach Luft zu schnappen, irgendwie gelang ihm das nämlich nicht. Es war ein kleiner, erbitterlicher Kampf wieder Luft atmen zu können, ein Stoff den man doch sonst zu genügend hatte.
Collin kniete sich hin, die linke Hand fest auf dem Boden um den Halt nicht zu verlieren und die Recht um das Messer dessen Klinge sich gefährlich tief in sein Fleisch gebohrt hatte. Er röchelte immer noch, wie nach einem 5km-Sprint und er wusste, dass er diese Klinge sofort zu entfernen hatte, sonst würde er an Sauerstoffmangel elendlich sterben. Sein Griff verstärkte sich um das Messer und mit einer schnellen Bewegung zog er sich das Messer aus der Brust. Erleichtert kam er wieder an ein wenig Luft, ehe er das Messer auf den Boden fallen liess und seine freie Hand rasch auf die Wunde legte. Ein helles Licht ging von der Wunde aus, ehe sie sich langsam verschloss und Collin verzweifelt nach Luft schnappte. Das war knapp gewesen und es kostete ihm eine menge an Zeit um wieder regelmässig atmen zu können.
Als er sich zusammengerauft hatte, griff er wieder nach dem Messer um dem Gefallenen büssen zu lassen, was er getan hatte. Er robbte zu ihm hin, war über ihm gekniet und hielt die Klinge fest in seiner Hand als sich das Bild vor ihm verdoppelte und ihm wirklich mulmig Zumute war. was war das denn jetzt? Er fühlte sich eigenartig... Er schüttelte seinen Kopf um wieder ein klares Bild zu kriegen, was auch funktionierte aber sein griff um die Klinge liess langsam nach und er liess das Messer fallen. Am besten er töte den schwarzen Engel nicht sofort. bestimmt würde er noch eine menge an Informationen liefern können, zumindest würde es Aurora so tun, und wenn sie erfuhr dass Collin Lucien gleich getötet hatte, dann würde sie ihn umbringen.
So schluckte Collin einmal, nahm einen tiefen Luftzug und griff nach Lucien. Seiner Meinung nach, zu sanft. Mit einem kleinen Stoss befreiten sich auch seine Flügel und entfalteten sich erst nach einigen sanften Schlägen vollständig aus. Wieso machte er so einen Mist eigentlich mit? Dabei gingen immer seine allerliebsten T-Shirts kaputt...
Er brauchte einige kräftigen Flügelschläge bevor er sich endlich von der Schwerkraft befreien konnte, denn Zwei Passagiere, verlangte auch mehr Kraft. Er flog in Richtung Block Beta, zu den Studentenwohnungen und hielt vor einem offenen Fenster im 4. Stock. Zum guten Glück liess er das Zimmerfenster immer offen, auch für Aurora. Um in das Zimmer reinzukommen, erforderte etwas an sportliche Begabung aber es war durchaus machbar.
Er setzte sich auf die Fensterbank von aussen, lehnte sich etwas nach vorne, damit seine Flügel genug platz hatten, zog sie wieder ein und verschwand schliesslich in sein Zimmer. Und plötzlich wurde ihm wieder schwummrig, schaffte es nicht mal den Gefallenen irgendwie auf sein bett zu verfrachten um ihn dann auszufragen, da musste er ihn auf den Boden setzen und hatte sich am Esstisch festzuhalten weil sich alles drehte. War da etwa... Gift an der Klinge gewesen?
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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Fr Jun 17, 2011 8:23 am

Lucien betrachtete zufrieden sein Werk, konnte aber dennoch die Schmach spüren, die über ihn kommen würde.
Er hatte es nicht fertig gebracht, diesen einfachen Cherub auszuschalten, nur, weil er so leichtsinnig war. Nur deswegen!
Der weiße Engel zog sich die Klinge aus dem Leib, umfasste sie fest, ehe er sich selbst heilte.
Es war das erste Mal, dass der Gefallene die Anderen um etwas beneidete, diese Fähigkeit mochte wirklich äußerst nützlich sein.
Collin packte dann ruckartig das Messer, wollte sich auf ihn, seinen Feind, stürzen, als wohl auch bei ihm das Gift seine Wirkung zeigte.
Lucien konnte nicht anders als belustigt zu schmunzeln.
Seit langem konnte man wieder eine wahre Emotion in seinem Gesicht erkennen. "Also bin ich wohl nicht der Einzige, der hier leichtsinnig war...", flüsterte er kaum hörbar, als auch bei ihm die Sicht wieder vor den Augen verschwamm.
Noch genug Kontrolle über seinen Körper ausüben könnend, zog er die Flügel, auf denen er immer noch schmerzhaft gelegen hatte, in seinen Rücken hinein.
Es war fast ein befreiendes Gefühl und als Collin ebenso, etwas schmerzhaft vermutlich, seine riesigen, strahlend weißen Flügel vom Mondlicht bescheinen ließ, konnte der Gefallene wieder nicht umhin zu staunen, waren sie doch wunderschön.
Sie wirkten viel reiner, viel klarer als die, der Gefallenen. Richtiger.
Schnell sein Staunen unter einer gemeiselten Fassade der Kühle versteckend ließ sich der Dunkelhaarige nur gezwungenermaßen von dem Engel in die Höhe in dessen Wohnung bringen.
Es schien Collin einiges an Anstrengung zu bringen, sie beide tragen zu müssen, was Lucien einiges an Genugtuung verschaffte.
Sich durch das relativ kleine Fenster quetschend, kamen sie in das Innere der kleinen Studentenwohnung, die nichts Ungewöhnliches aufwies.
Collin ließ ihn fast schon fallen und etwas unsanft kam der Gefallene am Boden auf.
Die Wunde schmerzte beim Aufprall, doch war Lucien viel zu beschäftigt sich am durch das Gift verursachte Leid des Engels zu ergötzen, als dass er hätte jammern oder röcheln können.
"Wir sind wohl doch nicht so leicht zu töten, nicht wahr, Engel?!", tat der Gefallene, in dessen Blut das Gift langsam verebbte, süffisant kund und erhob sich wankend und ließ sich ohne zu fragen auf dem Bett des Engels nieder, während er sich an der Wand abstützte.
"Also, was soll ich hier?"

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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Mo Jul 11, 2011 10:38 pm

Collin röchelte noch eine Weile vor sich hin, ehe das Gift etwas nachliess und er zumindest wieder ordentlich stehen konnte ohne gleich umzukippen und auf den Boden aufzuschlagen.
Er blickte zum Gefallenen, warf ihm einen abwertenden Blick zu und steuerte sich anschliessend in seine Richtung. Vor ihm blieb er dann stehen und musterte ihn ausgiebig, weil er erst mal nicht wusste was er ihm antworten sollte. "Das hätte ich auch nicht erwartet.", erklärte er und wusste nicht wie er sich verhalten sollte.
Es war ja nicht so, dass er schwarze Engel häufig mit zu sich mitnahm, auf sein Zimmer, um sie aufzufragen. Und als dieser ihn so fragte was er hier solle, wäre ihm beinahe >>Ich stelle hier die Fragen<< rausgerutscht aber so wollte er mal nicht sein. Er war ja keine billige Fernsehsendung.
Er hob sein linkes Bein, stellte es auf die Bettkante, links von Lucien um sich aufzustützen und steckte seine Hände in die Hosentasche. "Ach.", machte er dann grinsend. "Ich habe dich aus reinem Spass hier rauf geschleppt.", witzelte er, behielt ihn aber noch gut im Auge. Dann griff er nach dem Kragen des Gefallenen und sah ihm tief in die Augen, als wolle er ihn damit löchern. "Wie viele gibt es denn von dir?", fragte er und kam sich gleich daraufhin richtig behindert vor. Als ob er ihm diese frage beantworten würde - er war kein bisschen eingeschüchtert aber so was hatte nun mal nie gemacht und jetzt wo er sich in dieser Situation befand, fiel es ihm furchtbar schwer, einen klaren gedanken zu fassen.
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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Mo Jul 11, 2011 11:23 pm

Hinterlistig grinste Lucien.
"Rein so zum Spaß, hm? Zu welcher Art Spaß denn?"
Höchst belustigt stellte er sein Knie auf, sodass es fast wie zufällig mit dem wie offen dargepriesenen Schritt von dem Engel kolidierte und es sanft gegeneinander drückte.
Lucien war nicht schwul, nein, ganz und gar nicht. Aber den anderen zu demütigen, dafür würde er viel geben.
Dann packte dieser Collin ihn auch noch am Kragen. Sollte ihm das Angst machen? Das war ja lächerlich.
Doch musste der Gefallene gestehen, war diese Gefangenname und dieses nicht auskommen zwischen Arm, Knie und Oberkörper des anderen sehr zuwieder.
Aber er konnte ihn noch mehr reizen, immerhin machte er sich aus den Gefühlen anderer eh nichts und außerdem konnte er sich bald eh schon wieder seiner vollsten Kräfte erfreuen.
Hoffentlich.
Aus großen dunklen Augen blickte er verschreckt zu dem Engel hoch. Schauspielern hatte ihm schon immer gelegen.
"Bitte...ich erzähle alles, aber bitte, tu mir nichts.", hauchte er, sah mit einem Blick, wegen dem sogar ein Unschuldslamm eifersüchtig geworden wäre, und versuchte mit gespielt fehlender Kraft den Griff Collins um seinen Kragen zu lockern.
Erschreckenderweise war der wirklich ziemlich fest, dafür, dass der Engel unter dem Betäubungsmittel stand.
Abermals wie zufällig, zog er das Knie ganz langsam, Collins Schritt endland, an seine Brust, den Unschuldsblick immer noch aufgesetzt.
Auch, wenn dieser Collin kein wirklicher Mensch war, war er immer noch ein Mann und warum sollte man das nicht ausnutzen?
Auch, wenn Lucien dies an sich als ziemlich unfair empfunden hatte, aber was soll's. Er war immerhin der Sohn des Teufels, da spielte Fairness keine Rolle.
"Ich werde alle Fragen beantworten, aber bitte, lass mich las.", flehte, bettelte Lucien weiter, musste sich für seine Schauspielkunst fast schon schämen - am Ende fiel der Engel wirklich noch darauf herein - und wehrte sich weiterhin nicht besonders kraftvoll gegen Collins Griff um seinen Kragen.

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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Di Jul 12, 2011 12:26 am

"Ich weiss nicht, sag du es mir doch.", entgegnete Collin ihm und grinste ihn genauso frech an.
Als Lucien aber sein Knie sanft gegen sein Schritt drückte, überkam ihm der Augenblick der Wohligkeit und Wärme. Er verstand. Aber er verstand auch dass das alles nur ein lausiger Trick war. Er beugte sich zum Gefallenen runter, die linke Hand nun aus der Hosentasche gezogen und an die Wand hinter Lucien gestützt, direkt neben seinen Kopf. "Soll ich dir etwa glauben? Du bist ein Gefallener. Abschaum. Als ob du in der Lage wärst so vor dich hin zu winseln.", er grinste darüber und verstärkte seinen Griff um seinen Kragen bloss noch mehr.
"Du solltest wirklich aufpassen.", erklärte er ihm lächelnd, liess seinen Kragen dann doch los um hastig nach dessen Kinn zu schnappen. "Du solltest aufpassen mit wem du spielst. Du könntest auch an falsche Leute geraten. Was du in dem Sinn auch bist..." Er hob seinen Kinn mit zwei Fingern, fuhr mit seiner Zungenspitze sachte an seinen rechten Wangenknochen etlang, runter zur Schlagader bevor er ihm einen Kuss in den Nacken gab.
Nein, Collin fiel auf diese Schauspielerei nicht rein aber es war nun mal die Tatsache dass er ein Mann war und als Mann hatte er so die einen oder andere Bedürfnisse und Fantasien. Lucien vollbrachte gutes. So wie er vor sich hin winselte und jammerte, auch wenn Collin wusste dass das nur ein Trick war. Aber es war ein kleiner Moment der Träumerei.
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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Di Jul 12, 2011 12:41 am

Gerade wollte Lucien etwas Freches erwiedern, als Collin den Griff an seinem Kragen stärkte.
Ein Schauer jagte über seinen Rücken, als er spürte, wie der Cherub da etwas mit seiner Zunge machte. Der fuhr doch tatsächlich mit der Zungenspitze über sein Gesicht und weiter nach unten, knutschte ihn da!
Hatte der noch alle?
Lucien versuchte spätestens jetzt ernsfhaft sich dem harten Griff des Engels zu entwinden, doch vergeblich. Der gute Collin hatte offenbar nur einen Bruchteil von der Dosis abbekommen, die Lucien zu Teil wurde, und war wohl immer noch in dem Bemächtnis einem großen Teil seiner Kräfte.
Im Gegensatz zu dem Gefallenen, der sich wehrte, und um sich schlug und bald, nur noch kraftlos am Handgelenk, dessen Hand an seinem Kragen fast schon verankert war, zog.
Nach dem bisschen Kraftaufwand trotzdem absolut erschöpft, ging der Versuch, Collins bestes Stück mit einem heftigen Tritt zu treffen, gehörig daneben.
Seine Augen funkelten zornig in die Collins. "Lass mich los, du verdammter Cherub!", fauchte er wie ein gefangenges Raubtier.
Kraftlos versuchte er ein letztes Mal Collin an der Brust weg zu schieben, doch vergeblich.
Er konnte es einfach nicht, er war zu schwach. Verdammtes Gift! Was war er nur so sorglos und leichtsinnig gewesen, dann würde er jetzt nicht in einer solch misslichen Lage stecken.
Der Gefallene versuchte rückwärts zu entkommen, doch auch das misslang, hielt ihn Collin fest im Griff.
"Ich werde dir gar nichts sagen!", zischte der Dunkelhaarige und strampelte ein bisschen, wie ein Fisch aud dem Trockenen.
"Du wirst von mir rein gar nichts erfahren!"

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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Di Jul 12, 2011 9:50 pm

"Siehst du.", entgegnete Collin dem Gefallenen. "ihr seid einfach nur verlogene, abscheuliche Geschöpfe, die es nicht mal wert sind 'Geschöpfe' genannt zu werden."
Er verzog die Miene als sich Lucien unter ihm wehrte und lächelte nur zynisch als dieser sich nicht aus seinem Griff befreien konnte. "Das werde ich allerdings."
Er lächelte ihn immer noch an, erfreute ihn doch sehr der Anblick des Gefallenen. Und erneut fuhr er mit seiner Zungenspitze an Luciens Hals entlang, weil er das Spiel anfing zu mögen und der kleine schwarze Engel auf einer Art doch sehr... interessant wirkte.
"Du wirst mir so einiges erzählen...", entschied er an Luciens Platz, strich ihm mit dem Daumen über seine Unterlippe, seiner Brust entlang bis zu seinem Hosenbund, wo er sich den Weg unter der Oberkleidung, zur kompletten Nacktheit des Oberkörpers, selbst lehrte. So griff er unter das Shirt und strich dem Gefallenen sanft über den Bauch, hinauf zu seinen Rippen, bis zu seiner Brust, wo er anfing mit den Brustwarzen zu spielen. "Und? Was willst du mir erzählen?", fragte er ihn flüsternd, nachdem er sich zu seinem Ohr hinunter gebeugt hatte und sich nun an seinem Hals bediente, anfing an einer Stelle zu lecken und zu saugen.
Der schwarze Engel wollte es nicht anders, dann musste er eben anders handeln.
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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Di Jul 12, 2011 10:15 pm

"Hör auf so dreckig zu grinsen!", fauchte Lucien, versuchte sich immer noch verzweifelt zu wehren.
"Und die einzigen abscheulichen Geschöpfte, das seid ...", setzte der Gefallene an, als Collin ihm wieder über die Pulsader leckte, hinab seiner Halsbeuge.
Matt und erfolglos versuchte er, Collin abermals von sich wegzustoßen. Dann spürte er, wie der Engel ihm die Brust hinunter strich, am Hosenbund endlang fuhr.
Scharf sog er die Luft ein und dann entfuhr ihm ein kleiner Schrei, als Cherub unter sein Shirt fuhr, anfing, mit seinen Brustwarzen zu spielen.
Lucien wandte sich in den Händen des Engels, versuchte ihn von seiner Brust wegzubewegen, doch schaffte er das ebenfalls nicht.
Dieser Collin war einfach viel zu hartnäckig.
Das Saugen an seinem Hals, das er jetzt begann, machte es für Lucien nicht einfacher. "Gar nichts..."
Lucien stockte, als er fest die Zähne zusammenbiss.
"Gar nichts werde ich dir erzählen!", presste er dazwischen hervor.
Ein Hohlkreuz formend und sich so mehr oder weniger unfreiwillig den Berührungen des Engels hinstreckend, versuchte er zu entkommen, krallte die Hände an Collins Schultern, versuchte ihn wegzuschieben, als ihm plötzlich ein Keuchen entfuhr.
Seine Brustwarzen hatten sich längst aufgestellt und Lucien ekelte sich vor sich selbst.
"Lass mich gehen, du notgeiler Perverser...", presste der Gefallene hervor und er presste fest die Lippen aufeinander, damit ihm nichts entfuhr, was er bereuhen konnte.
Sich weiter windend und sich ohne jegliches Ergebnis gegen Collins Schultern stemmend, lag Lucien auf dem Bett.
"Du suchst doch nur was zum f***en, du notgeiler Bock!"
Mehr konnte er nicht kontern, darauf war er nicht vorbereitet gewesen. Aus Luciens Sicht, war das Folter der übelsten Art, man konnte sich dagegen nicht wehren.

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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Di Jul 12, 2011 10:47 pm

"Nein, werde ich nicht.", erklärte ihm Collin sachlich. "Ich finde es amüsant, deshalb grinse ich und das kannst du mir keinesfalls verbieten."
Collin hatte wirklich seinen Spass daran den Hals des Gefallenen zu liebkosen, vor allem weil er sich nicht wehren konnte. Männer waren eigentlich nicht seine Sache und um ehrlich zu sein, konnte er es sich auch nicht vorstellen mit einem Mann zu schlafen, aber diese Annäherungen schienen den Gefallenen um den Verstand zu bringen und dies war mehr als gut.
"Du magst das...", lächelte er immer noch, verteilte noch einige Küsse auf Luciens Hals und fuhr dann wieder nach oben wo er an sein Ohrläppchen knabberte.
Seine Hand spielte immer noch mit einer seiner Brustwarzen und so langsam fuhr auch seine andere Hand in Richtung Luciens Männlichkeit.
"Ich bin kein perverser und ich steh auch nicht auf intime Verkehrungen mit Kindern.", erneut hatte er ein grinsen auf den Lippen aber nur für eine kurze Zeit.
"Und schon gar nicht mit Männern. Ich gebe dir die Chance mir zu sagen was du weisst, ansonsten werde ich vor rein gar nichts halt machen."
Die Gefallenen waren die bösen, das war Collin klar, aber auch diese Gefallenen waren irgendwo Kinder und auch wenn kaum zu glauben: auch sie waren verletzbar. Und genau das nützte Collin jetzt aus. Zumal er nicht blind war und merkte dass Lucien leicht zu ärgern war.
Oftmals fuhr er mit seiner einen Hand über Luciens Schritt und fingerte auch schon bald an seinem Hosenbund. Luciens Hals wurde wieder liebkost, und mehrere Knutschflecken entstanden. Collin hatte alle Zeit der Welt! Und würde nicht nachgeben ehe Lucien ihm etwas verriet. Vorsichtig beugte er sich über den Gefallenen, der mittlerweile, mehr oder weniger, auf seinem Bett lag. Es stand wirklich fürchterlich schlecht für den schwarzen Engel.
"Willst du mir nun was erzählen oder nicht?"
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Lucien Terrell
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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Mi Jul 13, 2011 2:24 pm

"Ich mag das...überhaupt nicht!", fauchte Lucien ruppig, wandt sich unter dem Engel, fühlte sich wie ein kleiner Junge, der von seinem Vater belästigt wurde.
Als Collins andere Hand in Richtung seines Hosenbunds fuhr, sog der Gefallene abermals scharf die Luft ein und als Collin dann dann über seinen Schritt fuhr, entfuhr Lucien ein Stöhnen, wofür er sich furchtbar schämte.
Abermals zerrte er an Collins Unterarm, doch vergeblich. Alle Kraft war aus seinen Muskeln gewichen, das Gift tat volle Wirkung.
Die nächste Berührung an Luciens Schritt entlockte ihm abermals ein Keuchen und rasch schlug er die Hand vor den Mund, presste die Lider aufeinander.
"Ich werde dir gar nichts sagen!", presste er hevor. Die Kontrolle über seinen Körper schien plötzlich auch verloren, denn, obwohl er normalerweise nicht so empfindlich war, konnte er nicht anders, als sein Becken den Berührungen Collins entgegenzustrecken.
Ekel vor sich selbst und vor dem Engel kam in ihm hoch und er fühlte sich, als müsste er sich übergeben, doch Collin wusste genau, wo die empfindlichsten Stellen waren, wo man sie berühren und wie man sie liebkosen musste.
"Verschwinde, du notgeiler Sack!", keuchte Lucien, und zog mit der wenigen Kraft das Knie hoch, wollte den Engel schlagen, doch vergeblich. Wahrscheinlich würde das sogar die falsche Wirkung erzielen, was den Gefallenen auf eine Idee brachte.
Er drückte abermals gegen Collins Schritt, konzentrierte sich darauf, nicht zu Stöhnen.
Die Lippen zusammenpressend, die Zähne aufeinanderbeißend fing er mit Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen an.
Ein Hoffnungsschimmer keimte in dem Gefallenen auf und er wandt sich immer noch halbwegs von den Händen weg. Vor allem die Berührungen an den Brustwarzen waren ekelerregend aufregend.
Kein Mädchen hatte ihn dort jemals so berührt.
Doch Collin schien sich seiner Fähigkeiten in Sachen 'Geilmachen' eindeutig bewusst zu sein und sie gut anwenden zu können.
"Jetzt weißt du mal, wie sich das anfühlt.", fauchte er bösartig, drückte ein wenig fester gegen Collins Schritt.
Er wusste nicht, warum er es tat, doch es erschien ihm die einzige Möglichkeit, den Engel abzulenken, um dann abzuhauen.
Ein weiteres Keuchen entfuhr ihm, der Ekel verstärkte sich und er spürte das Reißen an seinem Rücken gerade noch, als mit einem Ruck die Flügel aus seinem Rücken hervorbrachen.
Ein Zeichen der Erregung.
Der Gefallene fuhr mit der Hand über die Augen und ihm wurde schlecht.
Nicht nur, dass Collin ein Kerl war, nein, er war auch noch ein Cherub, einer seiner schlimmsten Feinde, da konnte es doch nicht sein, dass ihn so etwas anmachte!

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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Mi Jul 13, 2011 7:26 pm

„Dein Körper erzählt mir eine andere Geschichte.“, hauchte Collin dem Gefallenen heiss ins Ohr und entschied sich dann dafür, wieder Aufrecht zu sitzen, was durch Luciens Getrampel echt mühselig an Kraft kostete. „Ich mag die Sprache deines Körpers.“ Seine Stimme hatte etwas Verführerisches an sich und sein Lächeln war charmant.
„Willst du wohl mal stillhalten!“, fing Collin dann an zu motzen - als wäre es das normalste der Welt dass man Fremde intim anfasste und sie bat stillzuhalten, während man sie verführte - weil er durch das ganze Getrampel wirklich nicht dazukam, anständig zu sitzen. Also versuchte er, sich möglichst auf seine ausgestreckten Beinen zu setzen, was nicht wirklich funktionierte; er musste sich etwas anderes überlegen.
Collins Hände unterbrachen ihre Arbeit und während sie im Inbegriff waren das Shirt des schwarzen Engels nach oben zu drücken, versuchte Collin sich zwischen die Beine von Lucien zu platzieren um sich etwas an Platz zu verschaffen.
„Das ist deine Entscheidung.“, blickte er zu Lucien hinauf. „Ob du mir etwas erzählst oder nicht, aber denk nicht dass du diesen Raum eher verlässt.“ Wieder in kleines Lächeln. Ja, es machte Collin allem Anschein nach, Spass, einmal der Böse zu sein und vor allem gegenüber diesem Abschaum von Gefallenen!
Seine linke Hand wanderte wieder hinauf zu Luciens Brust, wo sie sich nun an die andere Brustwarze zu schaffen machte, sie zwischen Zeige- und Mittelfinger drehte, sanft in kreisenden Bewegungen streichelte derweil seine andere Hand anfing an Luciens Gürtel zu ziehen, um ihn zu lockern.
Seine Zunge fuhr über den Bauchnabel seines Gefallenen und nun auch Gefangener und kundschaftete die ganze Zone darum herum mit seinen Küssen und seiner Zunge, fuhr mit ihr bis zum Rande seiner Hose und klemmte schliesslich den Schiebergriff des Reisverschlusses der benannten Hose zwischen seinen Zähnen und zog ihn nach unten um ihn zu öffnen.
Dass war auch sein erstes Mal und auch noch mit einem Mann, ganz davon zu schweigen dass er sein feind war aber es würde nicht so weit kommen dass er mit ihm schlief! Er wollte ihn nur solange Verführen wie möglich und bevor der gefallene seinen Höhepunkt erreichen würde, würde Collin sofort damit aufhören ihn zu berühren. Von ihm aus, konnte er das die ganze Nacht durch machen.
Als er merkte dass der Gefallenen ebenfalls versuchte, etwas an seinem Schritt zu bewegen, grinste er nur hinterhältig und drückte sein Knie weg. „Nanana.“, machte er. „Du kannst mich nicht mit meiner eigenen Waffe schlagen.“
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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Mi Jul 13, 2011 8:10 pm

Die Küsse, die Berührungen, die Zunge auf seiner Haut, alles verschwamm zu einer riesigen Masse an Sinneseindrücken.
Die Hand an seinem Schritt arbeteitete stetig und Lucien konnte langsam nicht anders als unartikulierte Laute von sich zu geben.
Rasch presste er die Hand auf den Mund, wollte nichts davon nach draußen lassen, doch seine Flügel verrieten ihn.
Die schwarzen Federn bildeten mit den weißen Karos einen starken Kontrast, gingen in die schwarzen über, seine Muskeln zitterten, als er unbewusst seine Hüfte mehr zu Collins Hand hinstreckte.
"Ich werde...rein gar nichts erz...", setzte Lucien an, wurde aber jäh unterbrochen, als ihm ein Stöhnen entfuhr.
Wieder kam der Ekel in ihm hoch, die Muskeln in seinen Flügeln zogen sich zusammen.
Erschrocken stellte er fest, dass er sich rein gar nicht wehren konnte, als der Engel ihm sein Oberteil nach oben schob und dann seine andere Brustwarze bearbeitete, ihn in den Bauchnabe leckte, an seinem Hosenbund endlang seine Haut küsste.
Dann entfuhr ihm ein kleiner heiserer Aufschrei, als Collin den Reisverschluss seiner Jeans öffnete, dass der Engel ihm den Gürtel abgenommen hatte, hatte er gar nicht mehr mitbekommen, so verschwommen war seine Sinneswahrnehmung.
Collin drückte Luciens Beine auseinander, sodass er diese gespreizt nun fast unter ihm lag, den Enge zwischen seinen Beinen sitzend.
Sein Knie hatte er weggestoßen, weshalb Lucien nun wie ausgeliefert auf der Matraze lag.
Diese Liebkosungen war der Gefallene nicht gewohnt.
Natürlich, er hatte schon oft Sex gehaft, und nicht gerade selten, doch nur mit Frauen, um die sich er hatte kümmern müssen. Auch hatte er sie nie so gehen lassen können, da sonst die Flügel immer hervorbrachen und das würde seinen Tod bedeuten.
Doch nun lag er da, die Flügel hervorgebrochen, noch ein wenig blutbesudelt, die Beine gespreizt und sich mit der Hand auf den Mund gepresst das Stöhnen unterdrückend.
Doch die unerbittliche Arbeit, die Collin an ihm leistete, ließ ihn sich winden und schließlich schaltete sich sein Verstand, sein Stolz aus und der Gefallene streckte sich den Händen des Engels geradezu hin.
"Bitte...", entfuhr es ihm. Es war ein Flehen aus tiefstem Inneren, dass sich anhörte, als müsste er um Erbarmen bitten.
"Collin...", keuchte er, wie von Sinnen, "Bitte."
Der Ekel kam wieder auf, wurde jedoch von all den Gefühlen davongestoßen.
Doch die Scham blieb, wie ein bitterer Nachgeschmack, doch er konnte sich gegen eigenen Körper, der nun die Kontrolle übernommen hatte und seinen Verstand beiseiteschob, nicht wehren.
Nun lag er also unter dem Engel, die Brust und das Becken den Händen Collins entegenstreckend und absolut neben sich stehend, die Hand über die Augen gelegt, ein unaufhaltsames Stöhnen aus seiner Kehle dringend.

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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Mi Jul 13, 2011 9:13 pm

Collin konnte nicht anders als sich am Anblick des angeregten Gefallenen unter ihm, zu belustigen.
Wenn das rauskam, dass ein Engel einen schwarzen Engel auf diese menschliche Art zur Kollaboration gezwungen hatte, dann wäre das allemal sehr beschämend für den kleinen Gefallenen hier.
Das war allerdings nichts, was Collin zu interessieren hatte und in der Tat: es interessierte ihn nicht.
Collin war eigentlich ein sehr netter Engel und immer sehr zuvorkommend. Er würde nie etwas tun, was andere schaden könnte und schon gar nicht war es seine Art, Fremde zu überfallen und sie so zu quälen.
Aber hier hatte er es mit einem Gefallenen zutun und wenn es etwas gab was er hasste, dann waren es diese Wesen.
Amüsiert warf er einen Blick zu Lucien, wie er vor sich hin winselte und allmählich den Anschein hatte, sich vor erregten Lauten kaum halten zu können und das obwohl Collin noch praktisch rein gar nichts gemacht hatte.
Er räusperte sich entschieden, setzte sich endlich vollständig hin, da es Lucien mehr oder weniger zugelassen hat und zog mit einem Ruck den restlichen Teil seines Gürtels von seiner Hose. Mit einem dumpfen Aufprall machte er mit dem Boden Bekanntschaft. Dazwischen lag noch ein grosser Teppich die zur Abfederung diente.
„Erzähl mir was über euch.“, beharrte er immer noch und er fand, dass dies der perfekte Zeitpunkt war, jetzt da Lucien nicht mehr er selbst war. Jetzt, wo Collin den Gefallenen in seiner Hand hatte.
Sachte öffnete er die Hose Luciens und schob sie mit beiden Händen etwas nach unten.
So weit war er schon gekommen! Und er würde auch garantiert nicht so schnell aufgeben. Er war an einem guten Punkt gelangen. Der Rest war nur noch Frage der Zeit.
Seine rechte Hand benutzte er nun dafür um Lucien über den Bauch zu streicheln und nach einigen Bewegungen, fand sie ihren Weg – nun ja – von ganz alleine zu der Unterwäsche, die ohne weiteres einfach übersehen wurde, und die Hand problemlos zu Luciens Männlichkeit fand, welche zunächst nur bedingt gestreichelt wurde und das sogar zärtlich.
„Wann hast du vor… mir zu erzählen wie viele ihr seid?“ Collin gab nicht auf. Niemals.
„Hoppla.“, machte er gleich danach und grinste Lucien an, in der Hoffnung dass der ihn überhaupt eines Blickes würdigte und nicht nur vor sich hin jammerte. „Mein Name. Magst du ihn nochmal sagen?“ Es wäre gelogen, würde Collin behaupten das alles gefiel ihm nicht. Denn er fing es an zu mögen. Er hatte einfach das Gefühl der mächtigere zu sein und wem gefiele das nicht?
Mit seiner freien Hand schob er Luciens Shirt noch weiter nach oben.
„Du wirst mir ne‘ menge erzählen.“, entgegnete er ihm, hob sein linkes Bein um es über Luciens rechtes zu setzen, damit er ohne jegliche Verkrampfungen auf seine Augenhöhe war und das ganze ohne dass seine rechte Hand ihre Arbeit zu unterbrechen hatte.
Da oben angekommen leckte er dem Gefallenen neckisch über die Unterlippe aber weiter ging er nicht. Der Sinn der Sache war schliesslich nicht der, dass er anfing sich zu Männern anziehend zu füllen, sondern der, dass er den schwarzen Engel um den Verstand brachte.
Ein kleiner Kuss bekam Lucien jedoch noch an seiner Halsbeuge, wo auch gleich danach ein kleiner Knutschfleck entstand bevor Collin anfing an Luciens rechter Brustwarze zu lecken und sie mit Kleinen liebevollen kreisenden Bewegungen zu erregen.
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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Mi Jul 13, 2011 9:46 pm

Es entfuhr Lucien ein kleiner Schrei, als dieser Collin ihn erstmal der Hose ein Stück weit endledigte, ihn dann weiter auszufragen drohte.
Doch wenn er eine ernsthafte Antwort von Lucien erwartete, konnte er erstmal lange warten. All das kam zu schnell, in nächster Zeit musste er erstmal seine Sprache wiederfinden.
Die Hand des Engels rutschte tiefer und berührte sein Glied kaum, streichelte es so, dass kaum Hautkontakt da war.
Das brachte Lucen um die Sinne und er bäumte sich einen Moment auf.
Der Gefallene fuhr sich wieder mit der Hand über das Gesicht.
Er wollte den Namen noch einmal? Konnte er gerne haben, solange er nichts über seine Genossen erzählen musste.
"Bitte...", entfuhr es ihm wieder, als er die Zunge über seine Unterlippe fahren spürte.
Collin schien sich etwas bequemer hingesetzt zu haben, sodass er offenbar nun Zugriff auf alle Körpergegenden Luciens hatte.
Lucien versuchte sich halbwegs zu konzentrieren und stützte sich dann rückartig auf , rutschte mit dem Hintern etwas näher zu Collins Schritt und krallte sich an dessen Schultern fest.
"Collin...", hauchte Lucien, der immer noch ein wenig neben der Spur war, jedoch einen klitzekleinen Teil seiner Konzentration zurückgewonnen hatte, was mit der Hand des Engels an seinem Glied nicht allzu leicht war. "Collin, bitte...", presste er hervor, presste die Lider aufeinander, ehe er den Engel mit doch schon recht glasigen Augen und leicht geöffneten Lippen flehend ansah.
"Bitte...ich bin auch nur..."
Er wurde durch ein Stöhnen unterbrochen.
"Ich bin auch nur ein Kerl."
Das war doch Folter der übelsten Art!
Wenigstens etwas Anstand hatte er von diesen Achso-guten Engeln erwartet, aber nicht mal die Geschlechter unter sich zollten sich in diesen Sachen Respekt.
Dann musste Lucien eben zu anderen Mitteln greifen.
Er legte den Kopf ein wenig in den Nacken, rutschte noch ein Stück, insofern das überhaupt möglich war zu Collin, und sah ihn flehend an.
"Collin...", presste er heiser hervor, was sich schlussendlich in Stöhnen auflöste.
"Bitte..."
Der Ekel sich selbst gegenüber wurde erstmal in den Hintergrund verdrängt, als Lucien sich an der Brust des Engels festkrallte, seine Flügel zuckten immer noch.
Diese Berührungen an seinem Glied sie kaum solche waren, gaben ihm wahrscheinlich schlussendlich den Rest.
Die Kreise um seine Brustwarzen waren dabei nicht besonders hilfreich und der Gefallene versuchte sich noch ein wenig näher zu Collin zu bewegen, sodass er mit dem Po gegen dessen Schritt drückte.

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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Mi Jul 13, 2011 10:39 pm

Collin hielt einen Moment inne als Lucien sich so nahe an ihn geschmiegt hatte, machte aber sofort weiter als er sich selbst ermahnte, jetzt nicht nachzugeben.
Es war aber allerdings so… dass Lucien sich wie ein Kind verhielt und für einen Moment war ihm der erschreckende Gedanke in den Sinn gekommen, dass er vielleicht genauso verletzlich sein konnte.
Ach was! Das war ein Gefallener und die hatten keine Gefühle.
Sie waren blutrünstig.
Sie waren Mörder.
Und sie verdienten kein Respekt! Schon gar nicht von ihnen Engeln. Egal wie sehr Lucien auch wimmerte, er würde rein gar nichts bewirken. Collin war entschlossen was er zwar sehr selten war, aber wenn, dann zog er es durch. Eines Gründe vielleicht, weshalb er als Cherubim ernannt worden ist.
„Ja was denn?“, ärgerte er den erregten Gefallenen als er bemerkte wie oft sein Name fiel.
„Du solltest lernen, weniger Namen anderer Leute zu winseln und mir mehr über dich erzählen.“ Führte das denn wirklich zu nichts? Collin wollte Ergebnisse! Und das sofort!
Er berührte Luciens Brustwarze immer noch mit seiner Zungenspitze, bis er fand, dass das genügte. „Dann wollen wir mal ein Zahn zulegen… nicht wahr?“ Er grinste Lucien an und nahm sein so langsam richtig erregtes Geschlechtsteil vollständig in die Hand um den schwarzen Engel nun anders zu beglücken.
Erneut begann das Spiel von vorne und Collin fand sich mit seinen Küssen und saugen wieder bei Luciens Hals. Es war … anders und ungewohnt einen solch erregten Männerkörper unter sich zu haben und es fühlte sich auch richtig unangenehm in seiner Magengegend an. Schuldgefühle?
Collins Griff der rechten Hand verstärkte sich etwas aber nur sachte und die kleine Verführung nahm ihren Lauf.
Mit regelmässigen auf und ab Bewegung versuchte er sich an einem Handjob, indem er die Vorhaut des Geschlechtsteils vor und zurück bewegte um eine kleine Reibung zu erzeugen und nur langsam. Collin wollte nicht direkt aufs Ganze gehen.
Dass Lucien aber immer mehr zu ihm rutschte, beunruhigte ihn doch schon sehr denn wie dieser erkannt hatte… war auch Collin ‚nur‘ ein Kerl. Und wenn ein schmächtiger Junger Mann solche Laute von sich gab und immer wieder einen Namen hinaus presste, welcher unter dem Gestöhne praktisch unter ging, dann wirkte das… ja, dann wirkte es anturnend. Auch wenn Collin das niemals zugeben würde.
Um einen Sicherheitsabstand beizubehalten, rutschte Collin etwas zur Seite um Luciens Tun aus dem Weg zu gehen. Nicht, dass er ihn noch um den Verstand brachte und dann wirklich…
Er löste sich von Lucien, liess seine Hand aber noch weiter machen bevor er dessen Unterwäsche nach unten zog und sein Speichel auf das männliche Geschlechtsteiles von Lucien verteilte um es als eine Art ‚Gleitgel‘ zu benutzen und tatsächlich. Die Bewegungen gingen ihm nun viel geschmeidiger von der Hand.
Er würde noch etwas von Lucien erfahren – koste es was es wolle!
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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Do Jul 14, 2011 7:15 pm

Der war doch wahnsinnig!
Lucien entfuhr ein Stöhnen, als Collin anfing, das Glied des Gefallenen stärker zu stimulieren.
Er warf seinen Kopf in den Nacken, biss sich auf die Unterlippe, schloss die Augen, streckte sein Becken der Hand des Engels entgegen.
Dass sein Folterknecht ein Stück davon gerutscht war, war ihm eindeutig aufgefallen und er bedachte es mit einer Mischung aus Genugtuung und Schrecken. Was würde passieren, wenn Collin sich an ihm aufgeilen würde und ihn dann...
Nein, so weit wollte Lucien gar nicht denken. Das würde dieser Abschaum von Engel nicht machen, dazu waren die doch alle zu Tugendhaft.
"Was...wenn ich deinen Namen vielleicht gerne sage...", rutschte es Lucien, unterbrochen von Stöhnen heraus, und rasch presste er die Hand vor den Mund, riss die Augen einen Moment auf, ehe er den Speichel auf seinem Glied spürte und fühlte, wie Collin sogar, anscheinend begeistert von der Gleitfähigkeit dessen, fast noch etwas mehr Druck ausübte, jedoch ganz langsam auf und ab fuhr, sich an Luciens Leid ergötzend.
Die Zunge an seinen Brustwarzen war auch nicht besonders Erregungsabschwellungsfördernd, sondern bewirkte eindeutig das Gegenteil.
Das Stöhnen drang nun hemmungslos zwischen seinen Fingern, die er fest auf seine Lippen gepresst hatte, hindurch, unterbrochen von dumpfen Namensnennungen des Engels, der ihn peinigte.
Mit der anderen Hand hatte er nun den Unterarm Collins gepackt und die Bewegung, die er damit ausführte, schwankte zwischen der Führung von Collins Peinigung an ihm und dem Versuch die Hand des Engels wegzureißen.
Lucien biss sich fest auf die Unterlippe, um weiteres Stöhnen zu verhindern. Bald rollte eine Blutperle seine Lippe hinab und die aus dem Winkel seiner fest feschlossenen Augen lief eine einzelne Träne, für die sich der Gefallene unter normaleren Umständen bestimmt sehr geschämt hatte, seine Wange hinab.
Diese Hand an seinem Glied war anders, als das, was er bis jetzt gefühlt hatte. Geschlechtsverkehr mit Mädchen war anders. Er musste sich kümmern, wurde eher vernachlässigt, nach dem Motto: 'Du kriegst mich doch eh später!'
Doch Collin wusste genau, was er machen musste, wusste genau, wie er es machen musste.
"Bitte...Collin...mehr...", entfuhr es dem Dunkelhaarigen und er rutschte noch ein Stück näher zu Collin, sodass sein nackter Hintern wieder gegen den Schritt des Engel drückte.
"Bitter..."
Seine Stimme klang heiser, seine Wangen glühten durch die in ihm aufgestiegene Hitze.
Dass der Andere eindeutig sein Feind war und nur an Informationen kommen wollte, ihn vermutlich töten würde war Lucien egal, er wollte nur noch die Erlösung.
Und selbst wenn er ihn töten würde, vielleicht hätte er dann wenigstens kurz vor seinem Tod noch einen Orgasmus bekommen, was doch auch mal was.

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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Do Jul 14, 2011 8:35 pm

„Nur zu…“, grinste Collin ihn an. Er konnte gar nicht mehr damit aufhören und hatte bereits Angst er müsse befürchten, dass er früher oder später, eine ‚Grinsmuskel‘-Verkrampfung erleiden würde.
Nicht, dass er schon mal davon gehört hätte…
Als Lucien ihn jedoch um mehr bat und ihn schon richtig darum anflehte, wollte er ihm diesen Wunsch gewähren, vor allem weil er ihn schon bald einfach links liegen lassen würde und da hatte der Arme doch wohl noch einen klitzekleinen Wunsch zur Verfügung.
Auch wenn Collin der Meinung war, dass Gefallenen überhaupt nichts verdienten ausser dem Tod, konnte er diesen einen Kompromiss eingehen.
Seine Hand übte noch mehr Druck aus und seine Bewegungen verdoppelten ihre Geschwindigkeit. Wenn er dem schwarzen Engel schon einen Gefallen machen wollte, dann richtig.
Von da an, hatte Collin seinen Blick immer auf Lucien gerichtet. Zwischenzeitlich tauchten Gedanken auf wie erotisch Lucien aussah zum Beispiel. Und wie gut es sich eigentlich anhörte… wenn Lucien seinen Namen mit seinen Lustlauten kombinierte.
In diesen wenigen Sekunden, in denen er über diese Dinge nachdachte, dachte Collin gar nie darüber nach, dass Lucien sein Feind war. Er hatte ihn zu töten! Er war ein Gefallener, ein schwarzer Engel, er war schlicht und einfach… sein Feind eben!
Und er, Engel, Mann, verführte einen Gefallenen, ebenfalls Mann.
Das schien aber alles keinen Sinn mehr zu machen oder überhaupt einen Sinn zu ergeben.
Er hatte seinen Blick von Luciens Gesicht keine Sekunde abgewendet und kam endlich wieder in die Realität zurück als er einen roten Tropfen bemerkte, der alleine von Luciens Mundwinkel aus, hinab tropfte. Er blutete? Aber wovon kam das denn jetzt?
Egal von wo es kam, es brachte Collin jedenfalls zum erneuten Grinsen.
„Hey…“, sagte er mit freundlicher Stimme. Er klang eher so, als würde er zu einem Kind sprechen, als zu Lucien. „Zeig mal.“
Er griff mit der freien Hand nach seinem Handgelenk und zog seine Hand einfach beiseite, sodass er ihm wohl zum ersten Mal, so richtig ins Gesicht sehen konnte.
„Sieht nicht gut aus.“, erwiderte er ehrlich, weil sein Herz nach allem, einfach doch zugut war.
Und schliesslich passiert, was passieren musste.
Es war ja nicht so, dass Lucien verabscheuend aussah, ganz im Gegenteil. Er hatte etwas Erotisches an sich und dass er sich immer mehr gegen sein Unterleib drückte, war Collin nicht entfallen. Und als er Luciens Lippen zum ersten Mal richtig begutachtete, wollte er es unbedingt ausprobieren. Jetzt wollte er es unbedingt wissen.
Er wollte unbedingt wissen, wie es war, Luciens Lippen zu küssen und er fragte sich sogar wonach er wohl schmecken würde. Wahrscheinlich nach Blut…
So beugte er sich zu Lucien runter, leckte seine Bluttropfen auf, und küsste seine Unterlippe bevor er mit seiner Zunge zaghaft nach Eintritt bat.
Dabei vergass er nicht, seine andere Arbeit die er mit der rechten Hand Zutun hatte.
Seine linke ruhte immer noch auf die von Lucien.
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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Do Jul 14, 2011 9:12 pm

Dass Collin ihm den Wunsch gewährte, erstaunte Lucien, doch hielt der Zustand des Verwunderns nur einen kurzen Moment wurde er im nächsten schon von mehr Druck und Geschwindigkeit Collins Hand abgelenkt.
Im ersten Moment entfuhr Lucien ein überraschtes Keuchen, das schnell langezogenem Stöhnen wich. Er war nur froh, dass er sich nicht selbst zusehen musste, sonst hätte er sich bestimmt für sich selbst geschämt.
Doch so konnte er nicht anders, als seiner Erregung Luft zu machen.
Das Blut rann ihm warm das Kinn hinab und Collin schien es eindeutig bemerkt zu haben.
Die Wärme, die in seiner Stimme innewohnte, machte Lucien ein kleines wenig Angst, denn, wie er nun bemerkt hatte, war dieser Engel mehr als unberechenbar.
Sich vergeblich gegen Collins Griff an seinem Handgelenkt wehrend, rutschte er vor Erregung der Hand und somit auch dem Schritt Collins immer mehr entgegen.
Die Zunge, die über seine Unterlippe glitt, ließ einen Schauer über seinen Rücken fahren.
Seine schwarzgefiederten Flügel zuckten unruhig, krümmten sich und die Enden der langen Schwungfedern strichen sanft über Luciens und Collins Arme, eine dunkle Daune landete auf Luciens Brust.
Hoffentlich würde Collin sie nicht bemerken, am Ende kam er noch auf die Idee, ihn statt mit seiner Hand, mit einer Feder in den Wahnsinn zu treiben, doch nein.
Dem Engel kam eine Andere Idee in den Sinn, die der von Luciens Befürchtung an Wahnwitz mindestens ebenbürtig war.
Sanft legte er die Lippen auf Luciens und der Gefallene riss erst die Augen auf, als der Engel mit seiner Zunge um Einlass bat.
Vor lauter Entsetzen leistete er keinen Widerstand und sofort untersuchte Collin seine Mundhöhle.
Lucien tat erst ein paar Versuche, Collin von sich wegzustoßen, bis er merkte, wie es während diesem Kuss in ihm immer mehr brodelt.
Der Gefallene schloss langsam die Augen und anstatt den Engel versuchen von sich zu stoßen, erwiederte er den Kuss vorsichtig, vergrub die Hand in den Haaren Collins.
Leise und dumpf verklang das Stöhnen in dem Kuss und Lucien, der gar nicht wahrnahm, was Seltsames sie gerade taten, stieß ungeschickt auf Collins Zungenspitze, erforschte ein wenig seine Mundhöhle.
Die unterdrückte Erregung war nun freigelassen und der Gefallene drängte seine Hüfte mehr an Collins Schritt. Die Hand, die an der Collins lag wanderte weiter, fuhr sanft mit den Nägeln über die durch den Hosenstoff verborgene Männlichkeit es Engels, über die Stelle, wo er die Eichel vermutete, dann sanft die Umrisse nach.
Lucien hatte fast vergessen, dass das alles eine Informationsbeschaffung sein sollte, dass er sich einen Fehltritt erlaubt hatte und selbst Schuld war, dass er in dieser Situation war.
Und ehrlich gesagt, es war ihm egal.
Die schwer arbeitende Hand Collins an seinem Glied jagte Schauer der Wollust durch seinen Körper, der Kuss, den er mit geschlossenen Augen auferrecht hielt, war vorsichtig, aber erotisch.
Und der Duft, ja, Collins Duft war wundervoll.

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BeitragThema: Re: Deadly Encounter   Do Jul 14, 2011 10:00 pm

Collin spielte mit Luciens Zunge, was den Anschein hatte, dass es für ihn völlig normal war, dass er Männer küsste. Ja, er küsste gerade einen Mann und schenkte ihm gerade eines der heissesten Küsse überhaupt und ja, es war sein Feind, ein Gefallener, aber das war ihm seit dem Moment Lucien seine kleine Beule an seiner Hose berührte, völlig egal.
Und in einem unerwarteten Moment, konnte Lucien auch hören und nicht bloss sehen dass dem kleinen Engel seine zarten Berührungen ebenfalls gefielen. Beruhte auf Gegenseitigkeit.
Und schliesslich waren seine Bewegungen kaum mehr zu kontrollieren und seine Hand rutschte so schnell sie konnte auf und ab.
Nicht weil Collin das Gefühl hatte, langsam Schluss zu machen, sondern weil er die Kontrolle über seinen Körper völlig verloren hatte.
Langsam aber sicher gab er ein gutes, vor allem hörbares Pärchen gemeinsam mit Lucien ab, auch wenn er die Laute seiner Lust noch recht leise waren und bei Luciens Gestöhne unter gingen.
Seine Zungenspitze fuhr mehrmals über Luciens Unterlippe um das Blut aufzusaugen was in Collins Mund einen bitteren Nachgeschmack hinterliessen, bevor er wieder mit der Zunge von Lucien rang, um derjenige zu sein, der die Mundhöhle des anderen zuerst erkunden durfte.
Ein kleiner Ruck durchfuhr Collin und gegen seinen Willen brachen seine weissen, reinen Flügel aus seinem Rücken, die erst nach mehrmaligem Schlagen ihre richtige Pracht zeigten.
Normalerweise wäre das für Collin gefährlich aber zum ersten Mal fand er, dass es nicht so schlimm war, denn es war nur sein Feind.
Seine freie Hand fuhr über Luciens Wange, wischte ihm noch einige Bluttropfen vom Kinn weg und einige schwarze Haarsträhnen aus seinem Gesicht, ehe seine Hand wieder unter Luciens Shirt fuhr um ihn dort zu bearbeiten.
Weshalb er das ganze überhaupt machte, war schon längst vergessen und er hätte auch nichts dagegen, wenn es nicht nur zu diesem Handgespiele bleiben würde.
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