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 Die Geschichte

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AutorNachricht
Lucien Terrell
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Anzahl der Beiträge : 139
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About my character
Wesen: Sohn des Lichtbringers
Alter:
Gesinnung: Böse

BeitragThema: Die Geschichte   So Jan 30, 2011 9:29 pm

Und es erhob sich ein Streit im Himmel: Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen; und der Drache stritt und seine Engel, und siegten nicht, auch ward ihre Stätte nicht mehr gefunden im Himmel. Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen auf die Erde, und seine Engel wurden auch dahin geworfen.
- Offenbarung 12, 7 – 9




Nachdem die Engel, die sich gegen Gott gestellt hatten, gefallen waren, ihrem Herren, dem Teufel, folgten, sorgten sie für Unruhe in der Welt der Menschen., brachten das Böse zu ihnen.
Die Erzengel sandten Schutzengel aus, die Menschen zu schützen.


Raphael sah besorgt hinab auf die Erde. Er spürte, dass sich etwas anbahnte, er spürte es ganz genau. Unheil wird über die Menschen kommen.
Ein junger Botenengel kam herbei. Raphael sah auf. Der Botenengel sah zerfleddert aus, er hatte sich anscheinend sehr beeilt. Raphael bot ihm an, sich zu setzen. Ein paar Schutzengel seien umgekommen, richtete ihm der Botenengel aus, nachdem er dankend abgelehnt hatte. Das war ein schlechtes Zeichen. Er würde ein paar weitere hinabschicken und einen von ihnen. Vermutlich einen der Cherubim. Sie würden gut aufpassen. Es gäbe Gerüchte, sprach der Botenengel weiter. Raphaels Blick huschte zurück zu ihm und hörte gut zu. Er habe einen Sohn, so erzähle man sich.
Der Erzengel starrte den Botenengel geschockt an. Das war schlecht. Sogar sehr schlecht.


Er sah auf den Jungen, der eigentlich schon zu einem jungen Mann herangewachsen war, hinab, ließ den Blick stolz über seine pechschwarzen Flügel gleiten. Er hatte sich gut gemacht, das musste er ihm lassen. Er war stark und schnell geworden. Ganz der Vater.
„Du wirst tun, was ich dir gesagt habe, Sohn!“, sagte er mit gebieterischer Stimme. Der Junge mit dem dunklem Haar sah auf und nickte gehorsam, ehe er den Blick wieder sinken ließ. „Ja, Vater.“, antwortete er untergeben und erhob sich.
„Geh nun und tu deine Pflicht.“
Wieder nickte der Junge, spannte seine riesigen Flügel, erhob sich in die Lüfte und schoss davon.
Er lehnte sich in seinem Sessel zurück und faltete die Hände gelassen. Nun war es endlich so weit. Endlich...



Die Rektorin der französischen Universität saß vor ihrem mit Blättern übersähtem Schreibtisch und schüttelte fasungslos den Kopf. So viele Anmeldungen, wie dieses Jahr, waren noch nie eingegangen. Dabei stand die Universität in einem Kuhdorf ganz außerhalb. Die nächste Stadt war in etwa dreißig Kilometer weg von hier, wenn nicht sogar ein wenig mehr.
Auch viele junge Erwachsene von weit her hatten sich angemeldet, dabei war diese Universität weder berühmt, noch preisgekrönt, noch bot sie irgendetwas besonders Ausgefallenes an. Seltsam.
Auf jeden Fall dürfte das ein sehr aufregendes Jahr werden. Die Rektorin legte die vielen Schulakten vor sich hin, erhob sich um ein Fenster zu öffnen. Eine schwarze Feder, wie die eines Raben, schwebte herein und die ersten Schüler kamen schon über den Hof auf das Gebäude zu.






Eckdaten


- Dies ist ein Fantasyrollenspiel
- Unsere Charaktere sind entweder Studenten des ersten bis zum zehnten Semester und dementsprechend zwischen 19 und 24 Jahren alt oder Professoren, deren Alter man sich aussuchen darf, jedoch nicht unter 35 Jahren
- Unser Rating ist ab 12 Jahren
- Wir befinden uns in einer französischen Universität
- Sowohl Engel, als auch Gefallene, wie auch Menschen sind Sterblich und ihr Aussehen ist ihrem Alters entsprechend.
- Sowohl Gefallene, als auch Engel, als auch Menschen zwischen 19 und 24 Jahren besuchen die Universität
- Die Studenten wohnen in den Studentenwohnheimen, in denen jeder sein eigenes Zimmer selbst posten muss
- Das gleiche gilt für die Professoren, die jedoch in den Lehrerwohnungen ihr Zuhause finden
- Der Sohn des Lichtbringers ist ausgesannt einen Auftrag zu erfüllen
- Die Gefallenen unterstützen ihn dabei und bringen das Böse in die Welt, indem sie sich als Studenten tarnen
- Die Schutzengel tarnen sich ebenfalls als harmlose Schüler der Universität, versuchen jedoch den Sohn des Teufels ausfindig zu machen und ihre Schützlinge, das heißt die Menschen, zu beschützen

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